
Als absoluter Anfänger habe ich bei
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begonnen, Italienisch zu lernen. Jetzt kann ich schon kleine Unterhaltungen führen. Und das nach eben mal 4 Monaten. Abgesehen von der Tatsache, dass unsere Lehrerin Antonia ein toller Mensch ist, total
temperamentvoll mit sehr viel Sachkenntnis, wie man Sprachunterricht interessant gestaltet, ist für mich das Umfeld sehr wichtig. Der Luisenhof ist schön, unser Unterrichtszimmer künstlerisch gestaltet. Das regt die Phantasie an. Kürzlich las ich einen Artikel, wie wichtig es beim Lernen ist, ein emotional positives Lernumfeld zu haben. Das ist hier sicher der Fall. Ich möchte, dass meine Tochter die Fortbildung zur "KULTURASSISTENTIN"bei
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macht. Sie hat sich schon informiert und ist begeistert davon, zwei Sprachen kombiniert mit Eventmanagement, Musik- und Kunstgeschichte etc. zu lernen. Es ist wunderbar, dass
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die Dozenten für diese Fächer natürlich alle im eigenen Hause hat. Ich war schon auf mehreren Ausstellungseröffnungen und weiß, dass die Qualität stimmt.
Dr. August R. aus Bochum
"Okay, der Luisenhof ist toll, vor allem im Sommer aber was ist so besonders an dieser Sprachschule? Lehrer sind Lehrer und Bücher sind Bücher und letztlich ist der Erfolg doch abhängig davon, wieviel ich zu Hause pauke." Und diese Worte von meiner Freundin, die früher in der Schule permanent über die Lehrer und ihre Unfähigkeit gemault hat. Meine liebe Christa, Du bist zwar Ärztin und meist in Deinem Krankenhaus vergraben aber sicherlich hast Du schon mal von der Pisastudie gehört. Die Pädagogik in Deutschland stimmt nicht mehr. Und hier ist mal eine Schule, die sich bemüht neue, zeitgemäße Wege zu gehen. Mein Französischunterricht ist eine Offenbarung. Es macht Spaß, ich lerne viel und
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konnte aufgrund ihres Konzeptes noch meinem heißesten Wunsch Rechnung tragen, Ikonenmalerei zu erlernen. So lerne ich 1 x pro Woche für zwei Stunden Französisch und danach zwei Stunden Ikonenmalerei. Das wäre übrigens auch was für Deinen Wolf. Der malt doch so gerne und
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bietet für Kinder Englisch & Malen an. Überzeugt?
Christa R. aus Witten
Ich, als technisch begabter Mensch hasse es eigentlich, Sprachen zu lernen. Aber ich muß. Es gehört zu meinem Job. Als Ingenieur bin ich fast das ganze Jahr innerhalb Europas unterwegs. Es ist auch nicht so, als könne ich Englisch überhaupt nicht. Immerhin habe ich mich 8 Jahre in der Schule damit herumgequält und dann auch noch während des Studiums. Aber es fehlt am Sprechen. Nach mehreren abgebrochenen Versuchen bin ich bei
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gelandet. Ich habe mich für einen Kurs entschieden, der einmal wöchentlich und zwar Samstagvormittags stattfindet. Hier geht es ums Sprechen, Sprechen und nochmals Sprechen. Englisch natürlich. Einmal pro Monat wird eine Rede von einem Uniprofessor oder einem Manager über ein interessantes, zeitgemäßes Thema gehalten und im Anschluss diskutiert. Ich habe mittlerweile ein Wahnsinnsvokabular und ich kann es nach Bedarf anwenden, das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich bin begeistert von meiner Kleingruppe, wir sind 4 Teilnehmer. Und auch meine Frau hat sich damit arrangiert: Sie geht in die City zum Shoppen, meine Tochter hat parallel bei
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Nachhilfe in Englisch und im Anschluss setzen wir uns in den Luisenhof nach draußen und essen im Avli. Der Folgekurs ist schon gebucht!
Rüdiger P. aus Hattingen
Als ich zum ersten mal von
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hörte, dachte ich: "Schon in der Schule war ich schlecht in Kunst und jetzt soll ich über die Kunst Sprachen lernen können?" Und dann habe ich gelernt, dass die Kunst nur das Hilfsmittel ist, um mich aufmerksamer zu machen. Und wirklich - ich muß nicht mehr auswendig lernen, ich behalte einfach besser
Astrid B. aus Sprockhövel
Als ich mit meinem Hund Bruno den Luisenhof betrat, war er noch ein normaler Vertreter seiner Spezies. Er hob sein Bein am hübschen Nadelbaum, der mitten im Hof steht, hechelte voll freudiger Erwartung, als ihm der wunderbare Essensgeruch vom Restaurant AVLI um die empfindliche Nase wehte und gab ein erregtes WAU WAU von sich, als andere Schüler den Hof durchquerten. Doch als ich ungefähr 6 Monate lang regelmäßig einmal pro Woche meinen Englischkurs bei SprachKunst absolviert hatte (Bruno hatte ich immer mitgenommen, er lag in dem hübschen Unterrichtszimmer brav auf dem Boden), erlebte sein WAU WAUeine erstaunliche Wandlung, die ich eindeutig dem Englischtraining und seiner Begeisterung für die Unterrichtsmethode zuschreibe: Brunos Bellen entwickelte sich von WAU WAUzu WOW, WOW,und zeigte damit entschieden einen amerikanischen Akzent. Meine hübsche Englischlehrerin aus Ohio steht diesem Unterrichtserfolg etwas skeptisch gegenüber. Aber ich bin davon überzeugt: Denn sieht Bruno nicht eindeutig intellektueller aus, als die meisten Hunde?
Angelika S. aus Bochum